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	<title>Heinrich Mühlenmeier &#187; Ernährung</title>
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	<description>Notizen zu Glauben, Umwelt, Fotografie, ...</description>
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		<title>Brot f&#252;r Lippe – Brot f&#252;r die Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 09:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewahrung der Schöpfung - Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA["Brot für die Welt"]]></category>
		<category><![CDATA[Erntedank]]></category>

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		<description><![CDATA[Lipper teilen &#8211; Unser Ernte-Dank Brot
Die Lippische Landeskirche und der Verein Lippequalit&#228;t pr&#228;sentieren in diesem Jahr wieder ein Ernte-Dank Brot.. Wir danken Gott. Wir danken den Menschen, die f&#252;r unser t&#228;gliches Brot sorgen. Dabei denken wir auch an die Menschen, denen das t&#228;gliche Brot fehlt. Von jedem verkauften Brot gehen ein Spende von € 0,20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Lipper teilen &#8211; Unser Ernte-Dank Brot</h3>
<p>Die<a href="http://www.lippische-landeskirche.de/" target="_blank"> Lippische Landeskirche</a> und der Verein <a href="http://www.lippequalitaet.de/" target="_blank">Lippequalit&#228;t</a> pr&#228;sentieren in diesem Jahr wieder ein Ernte-Dank Brot.. Wir danken Gott. Wir danken den Menschen, die f&#252;r unser t&#228;gliches Brot sorgen. Dabei denken wir auch an die Menschen, denen das t&#228;gliche Brot fehlt. Von jedem verkauften Brot gehen ein Spende von € 0,20 an die Aktion „Brot f&#252;r die Welt“.</p>
<p>Jedes Brot l&#228;dt ein, zu teilen:<br />
So steht die Aktion „Brot f&#252;r die Welt“ f&#252;r ein gerechtes Miteinander aller Menschen auf der Welt. Auch Teilen ist Zeichen des Erntedankes. Wir teilen, was Gott uns zum Leben gegeben hat.<span id="more-1746"></span><br />
Dar&#252;ber hinaus wird mit dem Ernte-Dank Brot auch ein Zeichen f&#252;r gemeinschaftliches Handeln n Lippe und f&#252;r Lippe gesetzt:</p>
<p>Der Verein Lippequalit&#228;t steht  mit seinen Zielen f&#252;r:</p>
<p>- Die Bewahrung der Sch&#246;pfung durch eine regionale Vermarktung, d.h. die Vermeidung unn&#246;tiger Transporte<br />
- Den Tierschutz durch den Verzicht auf Tiertransporte &#252;ber weite Strecken.<br />
- Den Erhalt der nat&#252;rlichen Umwelt durch den Verzicht auf den Anbau gentechnisch manipulierter Pflanzen.<br />
- Die Erh&#246;hung der Lebensmittelqualit&#228;t durch transparente Verarbeitungswege<br />
- Die Bewahrung und Schaffung von Arbeits- und Ausbildungspl&#228;tzen in handwerklichen Familienbetrieben.<br />
- Die Erhaltung von m&#246;glichst viel Wertsch&#246;pfung in Lippe und f&#252;r Lippe.</p>
<p>Ab Ende September 2008 ist das Brot wieder bei B&#228;ckern in Lippe zu finden. Mit dem Kauf des Ernte-Dank Brotes kaufen sie „Brot f&#252;r Lippe“ und unterst&#252;tzen „Brot f&#252;r die Welt“</p>
<p>Eine gemeinsame Aktion von Lippe Qualit&#228;t und und Lippischer Landeskirche die in 2008 nun zum 3. Male stattfindet.</p>
<p>Dieser Test steht auch als Word-Dokument <a href="http://www.blog.muehlenmeier.net/wp-content/uploads/2008/09/2008_brot_fuer_lippe.doc">2008_brot_fuer_lippe</a> f&#252;r die &#214;ffentlichkeitsarbeit der beteiligten Kirchengemeinden zur Verf&#252;gung.</p>
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		<title>Hunger nach Energie und Nahrung!</title>
		<link>http://www.blog.muehlenmeier.net/2008/07/10/hunger-nach-energie-und-nahrung/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 20:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewahrung der Schöpfung - Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Biokraftstoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Preise steigen, Brot Butter und Milch werden teurer, Gas, Strom, Benzin und Diesel lassen sich auch nicht lumpen. Und jetzt sollen Umweltvorschriften und der Biosprit die Ursache f&#252;r Armut. Kann das denn sein? Ja, es kann sein. Denn hier kommen viele Ursachen zusammen:
In den Schwellenl&#228;ndern Indien, China, S&#252;dafrika und anderswo ver&#228;ndert sich der Konsum: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise steigen, Brot Butter und Milch werden teurer, Gas, Strom, Benzin und Diesel lassen sich auch nicht lumpen. Und jetzt sollen Umweltvorschriften und der Biosprit die Ursache f&#252;r Armut. Kann das denn sein? Ja, es kann sein. Denn hier kommen viele Ursachen zusammen:<span id="more-83"></span><br />
In den Schwellenl&#228;ndern Indien, China, S&#252;dafrika und anderswo ver&#228;ndert sich der Konsum: Es wird mehr Fleisch gegessen, hierf&#252;r werden dann mehr Futtermittel ben&#246;tigt. Also ben&#246;tigt die Menschen mehr Ackerfl&#228;che f&#252;r die Ern&#228;hrung.<br />
Die Industrie boomt, der Hunger nach Energie steigt, Immer mehr Kraftfahrzeuge fahren weltweit immer mehr Kilometer, die Nachfrage nach Diesel und Benzin steigt, auch wenn der Durchschnittsverbrauch sinkt.<br />
Die Wetterextreme mit Hitze und K&#228;lte nehmen zu und so wird zum Heizen aber auch f&#252;r die Klimaanlagen mehr Energie verbraucht.<br />
Um den dem Klimawandel einhalt zu gebieten, wird weltweit mehr Biomasse als nachwachsende Energiequelle eingesetzt. Sie steht in Konkurenz mit Nahrungsmitteln um die Anbaufl&#228;che. So verlieren zum Beispiel in Indonesien Kleinbauern ihre Felder, damit dort Palm&#246;l angebaut werden kann.<br />
Nach Jahren mit niedrigsten Weizenpreisen, in denen f&#252;r Brotgetreide wenger als f&#252;r Weizen als Brennstoff gezahlt wurde, haben nun Biogaslanlagen M&#252;he ausreichend Biomasse zum Betrieb zu bekommen.<br />
Dies sind nur einige der Faktoren, die die Preise f&#252;r Energie und Nahrungsmittel ansteigen lassen. Dies bedeutet f&#252;r uns hier in Deutschland stark steigende Ausgaben im T&#228;glichen Leben. F&#252;r Menschen, die in Armut Leben ist dies (lebens-)bedrohlich.<br />
Und wir sind mittedrin in diesen Zusammenh&#228;ngen und sp&#252;ren die Auswirkungen der Preiserh&#246;hungen, die sicher noch nicht ihren H&#246;hepunkt erreicht haben und sind doch zugleich auch Mitverursacher.<br />
Damit es einen Ausweg aus diesem Dilemma gibt ist Umdenken und entschlossenes Handlen erforderlich. Wir m&#252;ssen jetzt anfangen und unseren Beitrag leisten. Schalten wir unser unn&#252;tzen Standby-Stromfresser ab. Wege unter 5 km lassen sich in der Regel auch ohne Auto zur&#252;cklegen. Die Klimaanlage im Sommer und die Heizung im Sommer k&#246;nnen wir gezielter und sparsamer einsetzen.<br />
Aber die Menschen in den Entwicklungsl&#228;ndern ben&#246;tigen unser Solidarit&#228;t, damit sie Zugang zu bezahlbaren Nahrungsmitteln behalten. Die Kleinbauern brauchen Unterst&#252;tzung, damit sie Produkte f&#252;r ihre regionalen M&#228;rkte produzieren k&#246;nnen und auch von den Ert&#228;rgen leben k&#246;nnen. Nur so k&#246;nnen sie ihre eigenen Nahrungsmittel produzieren und ihre M&#228;rkte werden nicht durch subventionierte Nahrungsmittel&#252;bersch&#252;sse aus Europa zerst&#246;rt. Hier kann eine sinnvolle Entwicklungshilfe eine Hilfe zur Selbsthilfe sein.<br />
Es kann und darf nicht sein dass die Produktion von Biotreibstoffen daf&#252;r sorgt, dass Menschen hungern. Die Maismenge f&#252;r eine Tankf&#252;llung kann eine Familie ein Jahr ern&#228;hren.  Wenn das Gleichgewicht von Produktion an Nahrungsmiteln und nachwachsendne Rohstoffen gelingt, dann haben wir die Basis f&#252;r eine nachhaltige und in die Zukunft gerichtete Gesellschaft gelegt.</p>
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		<title>Erntedank &#8211;  aber wof&#252;r danken?</title>
		<link>http://www.blog.muehlenmeier.net/2008/06/15/erntedank-aber-wofuer-danken/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 13:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewahrung der Schöpfung - Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis: Der Artikel entstand als Beitrag f&#252;r die Rubrik &#8220;Offen gesagt&#8221; in Unsere Kirche im Herbst 2006
und erschien auch in einigen Gemeidebriefen von Kirchengemeinden.
Nach BSE und all den Lebensmittel-Skandalen der letzten Jahre ist Essen, immer wieder mal ein Ern&#228;hrungsrisiko. Die Kette der Negativmeldungen, die uns den Appetit verderben, rei&#223;t nicht ab: Mal werden in Paprika, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: right;">Hinweis: Der Artikel entstand als Beitrag f&#252;r die Rubrik &#8220;Offen gesagt&#8221; in <a href="http://www.unserekirche.de">Unsere Kirche </a>im Herbst 2006<br />
und erschien auch in einigen Gemeidebriefen von Kirchengemeinden.</h5>
<p>Nach BSE und all den Lebensmittel-Skandalen der letzten Jahre ist Essen, immer wieder mal ein Ern&#228;hrungsrisiko. Die Kette der Negativmeldungen, die uns den Appetit verderben, rei&#223;t nicht ab: Mal werden in Paprika, Tomaten, Erdbeeren und Trauben &#8211; von wegen frisches Obst und Gem&#252;se &#8211; erh&#246;hte Pestizidwerte gefunden, mal liegt verdorbenes Fleisch im K&#252;hlregal.<a href="http://www.blog.muehlenmeier.net/wp-content/uploads/2008/06/dsc_6076-01_web.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-75" style="border: 3px solid black;" title="Erntedankgaben" src="http://www.blog.muehlenmeier.net/wp-content/uploads/2008/06/dsc_6076-01_web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><br />
Und was sagt unsere Landwirtschaft, die gesunde Lebensmittel erzeugen soll? Sie jammert: wegen der D&#252;rre  im April  oder dem Dauerregen im Sommer (ist doch Berufsrisiko – oder?), wegen Frau K&#252;nast (&#246;ko ist doch klasse – oder?), wegen der Verhandlungen &#252;ber den Weltagrarhandel (Globalisierung kurbelt doch die Wirtschaft an – oder?). Sollen die Bauern uns doch gesunde Lebensmittel erzeugen, dann kriegen die auch ihren anst&#228;ndigen Preis – das w&#228;re dann ein richtiger Erntedank – danken f&#252;r gute Ware!<span id="more-72"></span><br />
Nur zu dumm, dass gleichzeitig aus den Berichten der Lebensmittel&#252;berwacher hervorgeht, dass das keimbelastete Fleisch von skrupellosen H&#228;ndlern um etikettiert wurde und so wieder als frisch in die K&#252;hltheke wanderte; und dass das pestizidbelastete Obst und Gem&#252;se aus S&#252;deuropa stammte.<br />
Ist der freie Weltmarkt also vielleicht gar nicht der Weg zum vollendeten Verbrauchergl&#252;ck? Sind unsere heimischen Erzeugnisse dank staatlicher Gesetze und Kontrollen – &#246;ko hin oder her – insgesamt also doch klasse und ihr Geld wert? Und sind die geringeren Ernteertr&#228;ge von   den nassen &#196;ckern und Feldern vielleicht doch mehr als nur Berufsrisiko, sondern zeigen die Besonderheit landwirtschaftlicher Arbeit auf, n&#228;mlich ihre Natureinbindung? Hierf&#252;r gilt es zu danken!!<br />
Leider ist &#8220;K&#246;nig Kunde&#8221; seit geraumer Zeit oft am &#8220;Schn&#228;ppchenfieber&#8221; erkrankt und verwechselt egoistischen Geiz mit reeller Sparsamkeit. Was fehlt, ist der Kunde, der tats&#228;chlich kundig ist: Er wei&#223;  Bescheid &#252;ber die Hintergr&#252;nde der Erzeugung hochwertiger Lebensmittel. Er  wei&#223;, was er will und zieht die Konsequenzen daraus.<br />
&#8220;K&#246;nig Kunde&#8221; ist sich seiner Hoheit &#252;ber die eigene Verbraucherentscheidung ebenso bewusst, wie &#252;ber das dazu erforderliche Marktangebot. Doch dieser K&#246;nig Kunde wird immer seltener. Es z&#228;hlt fast noch nur der Preis .<br />
Ein Umdenken tut daher Not, damit wir auch bei uns in Lippe weiterhin Landwirtschaft haben, welche uns kundennah, frisch, qualitativ hochwertig und vertrauensbewusst mit Lebensmitteln versorgen kann. Auf vielen H&#246;fen wird n&#228;mlich gegenw&#228;rtig die Frage der Hofnachfolge diskutiert: Lohnt sich Landwirtschaft von der Arbeitsbelastung her? Und nicht zuletzt: Kann ich mit dem Betrieb das Familieneinkommen sichern?<br />
Wird die Frage immer h&#228;ufiger mit einem „Nein“ beantwortet, muss die heimische Landwirtschaft immer mehr zur&#252;ckgehen.<br />
Die Breite des Angebots an agrarischen Erzeugnissen sinkt, die Frische der Ware wird geringer, ihre Herkunft immer anonymer und die Lebensmittel&#252;berwachung kann uns daher in sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit neue Hiobsbotschaften zur Emp&#246;rung &#252;ber Ern&#228;hrungsrisiken bieten.<br />
Hier in Lippe haben wir Menschen, die die lokale Herkunft von Nahrungsmitteln hervorheben. Sie legen beispielsweise die Kette vom Getreide &#252;ber das Mehl bis zum Brot und Br&#246;tchen offen.<a href="http://www.blog.muehlenmeier.net/wp-content/uploads/2008/06/dsch_6084-01_web.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-74" style="border: 3px solid black; margin: 10px;" title="Abendsmahstisch " src="http://www.blog.muehlenmeier.net/wp-content/uploads/2008/06/dsch_6084-01_web-150x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a><br />
Erntedank ist  Anlass zum Nachdenken &#252;ber den Wert der Lebensmittel: Woher unser t&#228;glich Brot kommt und welche angemessene Entlohnung es erfordert. Und wenn dem Nachdenken des Verbrauchers ein Handeln folgt, dann wird Verantwortung ernst genommen.<br />
Unser t&#228;glich Brot sollte es wert sein!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>We Feed The World</title>
		<link>http://www.blog.muehlenmeier.net/2008/06/05/we-feed-the-world/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 12:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewahrung der Schöpfung - Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine hervorragende M&#246;glichkeit  um mit Menschen &#252;ber die aktuellen  Probleme in der Ern&#228;rhrungssicherheit und Umwelt zu kommen ist die Arbeit mit dem Film &#8220;we feed the World&#8221; in der Bildungsarbeit.
P&#228;dagogisches Material zu dem Film gibt es u.a &#252;ber

die Bundeszentrale f&#252;r Politische Bildung.
Kino macht Schule
Essen Global

Es hat sich bew&#228;hrt, den Film in Ausschnitten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine hervorragende M&#246;glichkeit  um mit Menschen &#252;ber die aktuellen  Probleme in der Ern&#228;rhrungssicherheit und Umwelt zu kommen ist die Arbeit mit dem Film <a href="http://www.we-feed-the-world.at/" target="_blank">&#8220;we feed the World&#8221;</a> in der Bildungsarbeit.</p>
<p><span id="more-11"></span>P&#228;dagogisches Material zu dem Film gibt es u.a &#252;ber</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bpb.de/files/UL7PPX.pdf">die Bundeszentrale f&#252;r Politische Bildung.</a></li>
<li><a href="http://www.kinomachtschule.at/wefeedtheworld/index.html" target="_blank">Kino macht Schule</a></li>
<li><a href="http://www.essen-global.de/schule.html" target="_blank">Essen Global</a></li>
</ul>
<p>Es hat sich bew&#228;hrt, den Film in Ausschnitten in einzelnen Abschnitten mit den Gruppen zu bearbeiten.</p>
<p>Das Buch zum Film:<br />
Erwin Wagenhofer, Max Annas: We feed the world. Was uns das Essen  wirklich kostet. Das Buch zum gleichnamigen Film, Verlag orange-press, Freiburg, 2006;<br />
<a href="http://www.orange-press.com/buch/3_936086_26_5.htm">http://www.orange-press.com/buch/3_936086_26_5.htm<br />
</a><br />
Unterrichtsmaterial zum Film<br />
Simonne Baur: We feed the world, Materialien zu einem Film von Erwin Wagenhofer, zum Download unter <a href="www.kinomachtschule.at/wefeedtheworld">www.kinomachtschule.at/wefeedtheworld</a> oder auf den Film DVD</p>
<p>Filmheft „We feed the world – Essen global“<br />
Hrsg.: Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung, Adenauer Allee 86, 53113 Bonn <a href="http://www.bpb.de/files/UL7PPX.pdf#search=%22we%20feed%20the%20world%20Schule%22 ">http://www.bpb.de/files/UL7PPX.pdf#search=%22we%20feed%20the%20world%20Schule%22 </a></p>
<p><a href="http://film.fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&amp;IdPublication=1&amp;NrArticle=5002&amp;NrIssue=156&amp;NrSection=10">&#8220;fluter&#8221;</a> ist das Jugendmagazin der Bundeszentrale f&#252;r politische  Bildung.</p>
<ul>
<li><a href="http://film.fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&amp;IdPublication=1&amp;NrArticle=5693&amp;NrIssue=194&amp;NrSection=10">Industrialisierung der Landwirtschaft</a></li>
<li><a href="http://film.fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&amp;IdPublication=1&amp;NrArticle=5680&amp;NrIssue=194&amp;NrSection=20">Bewusstseinsbildung beim Essen</a></li>
<li><a href="http://film.fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&amp;IdPublication=1&amp;NrArticle=4990&amp;NrIssue=156&amp;NrSection=20">Tomaten, Interview mit E. Wagenhofer</a></li>
<li><a href="http://fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&amp;IdPublication=2&amp;NrArticle=691&amp;NrIssue=7&amp;NrSection=10">Essen der Zukunft</a></li>
<li><a href="http://fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&amp;IdPublication=2&amp;NrArticle=3632&amp;NrIssue=34&amp;NrSection=11">Mehrwert N&#228;hrwert</a></li>
<li><a href="http://fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&amp;IdPublication=2&amp;NrArticle=3641&amp;NrIssue=34&amp;NrSection=11">Fairer Essen</a></li>
<li><a href="http://fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&amp;IdPublication=2&amp;NrArticle=3641&amp;NrIssue=34&amp;NrSection=11">Konzerne und Essen:</a></li>
</ul>
<p>Kritik der <a href="http://www.netzeitung.de/entertainment/movie/393717.html">Netzeitung</a> (ausf&#252;hrlich):</p>
<p>Interview mit Wagenhofer und einer beteiligten Firma in <a href="http://noe.arbeiterkammer.at/www-588-IP-26454-IPS-1.html">arbeiterkammer.at</a><br />
ausf&#252;hrliche Kritik mit Inhaltsangabe in <a href="http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/k25_BadanjakSascha.html">medienheft.ch</a></p>
<p>Kritik (teils kritisch):<br />
<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0427/berlinberlin/0026/index.html"> http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0427/berlinberlin/0026/index.html</a><br />
taz (kritisch): <a href="http://www.taz.de/pt/2006/04/27/a0282.1/text">http://www.taz.de/pt/2006/04/27/a0282.1/text</a></p>
<p>Bericht von der Deutschlandpremiere des Films in Berlin:<br />
<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0426/lokales/0056/index.html"> http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0426/lokales/0056/index.html</a></p>
<p>Erfahrungen mit dem Einsatz in Schulen / Filmkritiken<br />
<a href="http://www.ewert.de/schule_im_kino.htm"> http://www.ewert.de/schule_im_kino.htm</a><br />
<a href="http://www.kino-zeit.de/filme/artikel/off_11_4752_.html"> http://www.kino-zeit.de/filme/artikel/off_11_4752_.html</a></p>
<p>Sammlung von Links zu Texten und Zeitungskritiken:<br />
<a href="http://www.filmz.de/film_2006/we_feed_the_world_essen_global/links.htm"> http://www.filmz.de/film_2006/we_feed_the_world_essen_global/links.htm</a></p>
<p>Thema WTO<br />
Brot f&#252;r die Welt: Weltweit taube Ohren, Aktionshandbuch zum<br />
G8-Gipfel 2007, <a href="www.gerechtigkeit-jetzt.de">www.gerechtigkeit-jetzt.de</a>, 2006</p>
<p>Thema Hunger / <a href="http://www.welthungerhilfe.de/weltfruehstueck.html">Weltfr&#252;hst&#252;ck</a><br />
Deutsche Welthungerhilfe: Herausforderung Hunger, 2006 (<a href="www.welthungerhilfe.de">www.welthungerhilfe.de</a>)<br />
Deutsche Welthungerhilfe: Hunger. Ausma&#223;, Verbreitung, Ursachen, Auswege, 2005</p>
<p>„Das Klimafr&#252;hst&#252;ck – wie unser Essen das Klima beeinflusst.“<br />
Hrsg.: Birgit Eichmann und Jochen Asmussen<br />
Kontaktstelle f&#252;r Umwelt und Entwicklung (KATE) e.V.<br />
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin<br />
<a href="www.kateberlin.de;"> www.kateberlin.de;</a> asmussen@kateberlin.de</p>
<p>Le Monde diplomatique<br />
„Atlas der Globalisierung. Die neuen Daten und Fakten zur Lage der Welt“<br />
Hrsg.: Alain Gresh, Jean Radvanyi, Phillippe Rekacewicz, Catherine Samary, Dominique  Vidal, Berlin 2006</p>
<p>Dokumentation „Projekt Weltfr&#252;hst&#252;ck“ (Schulen)<br />
(Heft und CD)<br />
Hrsg.: Deutsche Welthungerhilfe e.V.<br />
Adenauer Alle 134, 53113 Bonn<br />
<a href="http://www.welthungerhilfe.de/weltfruehstueck.html"> www.welthungerhilfe.de</a></p>
<p>Aktionshandbuch „Aktion f&#252;r gerechten Welthandel zum G8-Gipfel 2007“<br />
Hrsg.: Gerechtigkeit jetzt! – Die Welthandelskampagne<br />
Am Michaelshof 8-10, 53177 Bonn<a href="www.gerechtigkeit-jetzt.de"><br />
www.gerechtigkeit-jetzt.de</a>; info@gerechtigkeit-jetzt.de</p>
<p>Nahrung. Eine Globale Zukunftsfrage. Brot f&#252;r die Welt (Hg.)<br />
Grundlagenbrosch&#252;re zur Kampagne f&#252;r Ern&#228;hrungssicherheit &#8220;Niemand isst f&#252;r sich allein&#8221;,<br />
54 Seiten, 3 Euro, Stuttgart 2006.<br />
Bezug: Brot f&#252;r die Welt, Zentraler Vertrieb, Karlsruher Str. 11,<br />
70771 Leinfelden-Echterdingen, Tel 0711-9021650<br />
<a href="http://www.brot-fuer-die-welt.de/ernaehrung"> http://www.brot-fuer-die-welt.de/ernaehrung</a></p>
<p>„&#8230;es soll nicht aufh&#246;ren Saat und Ernte&#8221; (Gen 8,22)<br />
Ein Praxisbuch zum Mehr-Wert nachhaltiger Landwirtschaft<br />
Das Buch ist ein n&#252;tzliches Grundlage f&#252;r Multiplikatoren. Es enth&#228;lt eine Sammlung aktueller kirchlicher Stellungnahmen, kontroverser Diskussionen und Praxisbeisspielen zu nachhaltiger Landwirtschaft, Verbraucherverantwortung und Weltern&#228;hrung.<br />
Clearingstelle Kirche u. Umwelt und andere (Hg.), Don Bosco Verlag M&#252;nchen,2004.</p>
<p>Gesichter des Hungers. Der Hungerreport. Brot f&#252;r die Welt (Hg.),<br />
Anhand von vielen L&#228;nderbeispielen werden die Ursachen des Hungers dargestellt.<br />
Verlag Brandes &amp; Apsel, Frankfurt/M. 2005.</p>
<p>Von Gen-Piraten und Patenten. Brot f&#252;r die Welt (Hg.),<br />
Gen-Patente werden teuer gehandelt. Das Buch beschreibt anhand von Beispielen,<br />
wie sich Konzerne die Rechte an Tausenden von Patenten sichern.<br />
Verlag Brandes &amp; Apsel, Frankfurt/M., 2000.</p>
<p>Ern&#228;hrung sichern. Nachhaltige Landwirtschaft &#8211; eine Perspektive aus dem S&#252;den.</p>
<p>Der SAFE-World-Report belegt, dass nachhaltige Landwirtschaft in der Lage ist, die Weltern&#228;hrung zu sichern und gleichzeitig die Umwelt zu sch&#252;zen.<br />
Brot f&#252;r die Welt und Greenpeace (Hg). Verlag Brandes &amp; Aspsel, Franfurt/M., 2001.</p>
<p>Liberalisierung des Agrarhandels- Erfahrungen mit den ersten 10 Jahren der WTO.<br />
APRODEV, EED, Forum Umwelt und Entwicklung (Hg.)<br />
&#220;bersetzung der Studie &#8220;Trade Liberalization in Agriculture Lessons from the first 10 Years of the WTO&#8221; von Devinder Sharma, 2006, 76 S.<br />
Bezug: Forum Umwelt und Entwicklung, Am Michaelshof 8-10, 53177 Bonn.</p>
<p>Beeindruckender Fotoband &#252;ber weltweite Essgewohnheiten von Familien:<br />
So isst der Mensch.<br />
Menzel Peter u. D&#8217;Aluisio Faith,<br />
Geo-Verlag, Hamburg 2005</p>
<p>Zwischen Weltmarkt und Subsistenz. Landfrauen in Nord und S&#252;d fordern eine neue Agrarpolitik.<br />
Dritte Welt Information 7/8 2005<br />
Recht auf Nahrung &#8211; ein Menschenrecht.<br />
Dritte Welt Information 2/3 2004,<br />
Bezug: Eins- Zeitschrift Entwicklungspolitik, Postfach 50 05 50, 60394 Franfurt.</p>
<p>Die Einkaufsrevolution. Konsumenten entdecken ihre Macht.<br />
Tanja Busse, Karl Blessing Verlag, M&#252;nchen 2006<br />
Die Autorin deckt die Folgesch&#228;den der gnadenlosen Preisdiktakte auf und stellt Gegenmodelle eines verantwortungsbewussten, politischen Konsums auf.</p>
<p>Ern&#228;hrungswende. Eine Herausforderung f&#252;r Politik, Unternehmen und Gesellschaft.<br />
Ulrike Berle u.a., Oekom Verlag, M&#252;nchen 2006<br />
Dieses Buch basiert auf den Ergebnissen des Forschungsvorhabens &#8220;Ern&#228;hrungswende&#8221;.<br />
Es bennent den Handlungsbedarf f&#252;r nachhaltige Ern&#228;hrung und veranschaulicht M&#246;glichkeiten.</p>
<p>Der Handel mit dem Hunger. Agrarhandel und das Menschenrecht auf Nahrung. Armin Paasch Herausgegeben von FIAN, Forum Umwelt und Entwicklung und Gerechtigkeit jetzt!<br />
Gut recherchierte Analyse des globalen Zusammenhangs zwischen Nahrungsmittelproduktion, Handel, Politik und Hunger 2005, 53 S.,<br />
Bezug FIAN, D&#252;ppelstra&#223;e 9 &#8211; 11, 50679 K&#246;ln.</p>
<p>Agrobusiness &#8211; Macht &#8211; Handelspolitik. WEED und Aktionsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft AbL (Hg.), 2005, Bezug: WEED &#8211; Weltwirtschaft, &#214;kologie &amp; Entwicklung e.V., Torstr. 154, 10115 Berlin.</p>
<p>Der <a href="http://www.kritischer-agrarbericht.de/index.php?id=79">Kritische Agrarbericht </a> bezieht kritisch Position f&#252;r eine langfristige und nachhaltige Agrarpolitik und analysiert die Themen oft im Kontrast zum <a href="http://www.bmelv.de/cln_045/nn_752130/DE/13-Service/Publikationen/Agrarbericht/AgrarpolitischerBericht2007.html__nnn=true ">Agrarbericht der Bundesregierung</a> und den <a href="http://www.situationsbericht.de/">Positionen des Deutschen Bauernverbands</a>. Bezugsm&#246;glichkeiten: auf den jeweiligen Internetseiten</p>
<p>Die <a href="http://www.blog.muehlenmeier.net/wp-content/uploads/2008/06/materialliste-zum-film_a4_hf.pdf">Zusammenstellung (als PDF) </a>wurde urspr&#252;nglich f&#252;r eine Veranstaltung im M&#228;rz 2007 der Lippischen Landeskirche zum Film erstellt und nun erneut ver&#246;ffentlicht. (<a href="http://www.lippische-landeskirche.de/side.php?news_id=808&amp;part_id=0&amp;navi=1">Vorank&#252;ndigung</a> und  <a href="http://www.lippische-landeskirche.de/side.php?news_id=825&amp;part_id=0&amp;navi=1">Pressemitteilung nach der Veranstaltung</a>)</p>
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