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	<title>Heinrich Mühlenmeier &#187; Grüner Hahn</title>
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	<description>Notizen zu Glauben, Umwelt, Fotografie, ...</description>
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			<item>
		<title>Umweltarbeit in der Kirche &#8211; Warum?</title>
		<link>http://www.blog.muehlenmeier.net/2008/06/07/umweltarbeit-warum/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 20:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewahrung der Schöpfung - Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken zum Perspektivproze&#223; der Lippischen Landeskirche auf Basis der Grundaussagen von „Wege und Horizonte“ und den Ergebnissen der &#246;kumenischen Visitation
„Er l&#228;&#223;t sie bestehen f&#252;r immer und ewig;
er gab eine Ordnung,
die d&#252;rfen sie nicht &#252;berschreiten“
(Psalm 148, 6)
Auf dem Weg zu Perspektiven in die Zukunft unserer Kirche im Rahmen eines Leitbildprozesses versuche ich die Herausforderungen aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gedanken zum Perspektivproze&#223; der Lippischen Landeskirche auf Basis der Grundaussagen von „Wege und Horizonte“ und den Ergebnissen der &#246;kumenischen Visitation</strong></p>
<p style="text-align: right;"><em>„Er l&#228;&#223;t sie bestehen f&#252;r immer und ewig;<br />
er gab eine Ordnung,<br />
die d&#252;rfen sie nicht &#252;berschreiten“<br />
(Psalm 148, 6)</em></p>
<p>Auf dem Weg zu Perspektiven in die Zukunft unserer Kirche im Rahmen eines Leitbildprozesses versuche ich die Herausforderungen aus dem Papier &#8220;<a href="http://www.lippische-landeskirche.de/daten/Image/Wege%20und%20Horizonte%20DIN%20A5.pdf">Wege und Horizonte</a> &#8221; der <a href="http://www.lippische-landeskirche.de">Lippischen Landeskirche</a> in Ihrer Relevanz f&#252;r die kirchliche Umweltarbeit zu beschreiben. Die zweite Basis f&#252;r diesen Aufsatz sind die Ergebenisse der &#214;kumenischen Visitation &#8220;<a href="http://www.lippische-landeskirche.de/daten/Image/Oekumenische_Visitation.pdf">Wie missionarisch ist unser kirchliches Handeln</a> &#8221;  aus dem Jahre  2006  in der Lippischen Landeskirche. Die Umweltarbeit (in) der Landeskirche wirkt in das eigene konkrete Handeln der Kirche(ngemeinden). Der christliche Glaube mit seinen ethischen und theologischen Dimensionen wird so &#252;ber die Kirche hinaus in der Gesellschaft sichtbar.</p>
<p><span id="more-15"></span><strong>Wir kommen aus einer Geschichte, die das Leben der Menschen in unserer Region pr&#228;gt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir leben trotz der kleinen Region Lippe in einer vielf&#228;ltigen Natur- und Kulturlandschaft, die die Strukturen unseres Zusammenlebens pr&#228;gt. Durch den Wandel von einer reinen Agrargesellschaft, zu einer vom Mittelstand gepr&#228;gten Industrie- und Dienstleistungsgesell­schaft hin zu einer mobilen Gesellschaft ben&#246;tigen wir eine kirchliche Struktur, die mit die­sen stetigen Ver&#228;nderungen w&#228;chst. Die Umweltarbeit kann dabei nicht isoliert, sondern muss im Zusammenhang mit den  Arbeitsfeldern gesehen werden, bei denen thematische Verkn&#252;pfungen vorliegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Verst&#228;ndnis &#252;ber die Zusammenh&#228;nge in unserer Kulturlandschaft vermitteln (&#246;kologische und &#246;konomische Kreisl&#228;ufe erkennen)</li>
<li>Handlungsm&#246;glichkeiten in Kirche und Gesellschaft erarbeiten</li>
<li>Umsetzen der Handlungsm&#246;glichkeiten f&#252;r eine nachhaltige Entwicklung der Region</li>
<li>Kirchliches Handeln ist Teil der Gesellschaft und in die Wechselwirkungen eingebunden.</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> Wir bieten Menschen in Lippe eine Heimat.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heimatlose Menschen sind entwurzelt und ben&#246;tigen eine Orientierung f&#252;r ihr weiteres Le­ben. Insbesondere durch Flucht und Vertreibung in Folge von Krieg, aber auch gesell­schaftlichen und &#246;kologischen Ver&#228;nderungen lassen Menschen nach einer neuen Heimat suchen. Als Kirche und Christen ist es unsere Aufgabe diese Menschen in ihrer Not nicht al­leine zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Hintergrundinformationen &#252;ber die Gr&#252;nde von Migration f&#252;r „Einheimische“ (&#214;kologische Vertreibung / Klimaver&#228;nderung / Umweltkatastrophen)</li>
<li>Zusammenhang unserer Lebensweise mit den Ursachen von Migration</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> Wir sind eine Kirche, die sich von den Gemeinden her aufbaut.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch unsere synodale Strukturen, die sich von der kleinen Einheit zum Gro&#223;en orientiert stehen die Gemeinden in der besonderen Verantwortung Bewahrung der Sch&#246;pfung erleb­bar und erfahrbar zu gestalten. Von Seiten der Landeskirche werden inhaltliche Impulse ge­geben und die Gemeinden so in die Lage versetzt verantwortlich zu Handeln. Durch die Pflege von Kontakten, zu stellen und Gruppen au&#223;erhalb der Landeskirche wird Kirche als teil der Gesellschaft erfahrbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Kontakt der Ortsgemeinden zu anderen Gruppen vor Ort &#252;ber die inahltliche thematische Auseinandersetzung und Kooperationen (NABU / Biologische Station zu – Kirchengemeinden)</li>
<li>Weitertragen in das Handeln des einzelnen Gemeindeglieds</li>
<li>Landeskirche als Basis und Vermittler von Informationen und Kontakten, die die Gemeinde konkrekt handeln lassen;</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> Wir gestalten unseren Gottesdienst vielf&#228;ltig.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch in Form und Inhalt vielf&#228;ltig gestaltete Gottesdienste sprechen wir Menschen in un­terschiedlichen Lebenszusammenh&#228;ngen an. So k&#246;nnen thematische Gottesdienste zu Fragen des gesellschaftlichen Lebens auch unter Einbeziehen von Gemeindegruppen und / oder Beauftragten Orientierung und Denkansto&#223; geben.<br />
Gottesdienste erm&#246;glichen das erleben von Gemeinschaft und erfahren von spiritueller Zu­r&#252;stung f&#252;r das Alltagsleben. So kann Orientierung f&#252;r das t&#228;gliche Handeln gegeben wer­den.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Erntedankgottesdienste konkret auf Einzelthemen der Sch&#246;pfung beziehen<br />
(Wasser, Brot, Vielfalt der Sch&#246;pfung, Energie, &#8230;)</li>
<li>Tag der Umwelt mit Gottesdienst und Aktionen bereichern</li>
<li>Nutzen der Aktion <a href="http://umdenken.de/?id=673">&#8220;nachhaltig predigen&#8221;</a></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> Wir stellen uns der Vielfalt von Glaubens- und Lebensformen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vielfalt unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit erfordert die Auseinandersetzung mit ihr. Durch die Begegnung mit Menschen, die sich in ihren Glaubens- und Lebensformen von uns unterscheiden, werden wir bereichert und k&#246;nnen unsere Vorbehalte abbauen. Dies kann auch auf den Umgang mit der Sch&#246;pfung &#252;bertragen werden. Hier ist eine Auseinan­dersetzung mit unterschiedlichen Meinungen und Wissenst&#228;nden und ihre Bewertung im biblischen, ethischen und theologischen Kontext wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Bewahrung der Sch&#246;pfung: Beispiel f&#252;r den Versuch des gerechten Handelns.</li>
<li>Konkretes Handeln: Einkauf, Wirtschaften, Pflegen, Vermitteln von Wissen in den Gemeindegruppen</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> Wir bieten Menschen Orientierung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In unserer Gesellschaft werden durch zus&#228;tzliches Wissen und neue technische M&#246;glichkeiten immer mehr Menschen verunsichert. Unser Lebensstil  bedarf der Orientierung aus einer biblischen und theologischen Sicht. Durch die ethische Bewertung nimmt die Kirche eine zentrale Rolle in der gesellschaftlichen Diskussion und Meinungsbildung ein. Durch die Einordnung der technologischen M&#246;glichkeiten und ihrer Aus­wirkungen auf uns Menschen und die Sch&#246;pfung und unsere Beziehung zu Gott geben wir Impulse f&#252;r das eigene Handeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Ethische Bewertung bei neue Technologien (Gentechnik, Klonen, Nanotechnik &#8230;) als Basis f&#252;r gesellschaftliche Diskussion durch Experten und die Weitervermittlung in die gemeindliche Praxis.</li>
<li>Sch&#246;pfungsorientierte Bildungsarbeit als Fortbildung f&#252;r Mitarbeiter/innen in Gemeinden und Gruppen</li>
<li>Bef&#228;higung zum eigenst&#228;ndigen Beurteilen von sich ver&#228;ndernden Bedingungen in der Kirche.</li>
<li>Inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Begriff Nachhaltigkeit und Umsetzen in konkretes Handeln.</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> Wir geben Menschen Hilfe und Halt, Trost und Beistand.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den pers&#246;nlichen Krisenstellen im Leben der einzelnen Christen ist die Kirche als Anwalt in gesellschaftlichen Ver&#228;nderungsprozessen gefordert, damit Menschen nicht allei­ne und ohnm&#228;chtig f&#252;r sie nicht durchschaubaren Situationen ausgesetzt sind. Diese Opti­on f&#252;r die Schwachen und Armen erlangt die Kirche als Moderator in gesellschaftlichen Ver­&#228;nderungsprozessen eine zus&#228;tzliche Bedeutung. Diese doppelte Rolle als Anwalt und  Moderator erfordert vertrauensvolle Arbeit mit den Schwachen und Starken.</p>
<p><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Ernstnehmen der Sorgen und &#196;ngste bei neuen Technologien und ihrer Bewertung.</li>
<li>Nachfragen bei Industrie, Verb&#228;nden und Politik, wenn der einzelne nicht ernst genommen wird und so die M&#246;glichkeiten der gro&#223;en Organisation Kirche nutzen</li>
<li>Sachkundige Moderation von (Umwelt-)Konflikten</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> Wir verkn&#252;pfen unterschiedliche Erfahrungen, Kompetenzen und Wissen miteinander.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine St&#228;rke unserer Kirche ist die Vielfalt an Menschen. So lassen sich Br&#252;cken zwischen Interessengruppen schlagen und Erfahrungen teilen. Das Hinterfragen von vermeintlich eindeutigen Meinungen bricht Blockaden auf. Es wird so ein Prozess interdisziplin&#228;rer Diskussion angesto&#223;en. Eine besondere Chance ist die Verkn&#252;pfung von spiritueller (emotionaler) Erfahrung mit scheinbar k&#252;hler und klarer Sachlichkeit. Kon­kretes Handeln wird so aus dem Glauben heraus begr&#252;ndet und strahlt so in die Welt hin­aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Pluralit&#228;t der Professionen f&#252;hrt zu breitem Spektrum, dass komplexe Fragen vielf&#228;ltig untersuchen lassen: Unterschiede in der Sichtweise lassen die Fragen deutlicher werden.</li>
<li>Gentechnik aus der Sicht der Forscher, Landwirte, &#214;konomen, Ethiker, Theologen, &#214;kologen</li>
<li>Energieerzeugung aus der Sicht der Techniker, &#214;konomen, Ethiker, &#214;kologen, Verbraucher</li>
<li>Kirche ben&#246;tigt Sachverstand zu fragen und zu beurteilen aus ihrer eigenen Sicht und Verantwortlichkeit.</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> Wir setzen uns ein f&#252;r Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Sch&#246;pfung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Themen des Konzilliaren Prozesses bilden in ihrem Dreiklang eine untrennbare Einheit. Hier wird unser Glaube konkret erfahrbar; die Auswirkungen unseres t&#228;glichen Handelns werden sichtbar. Die eingehende Besch&#228;ftigung mit diesen Fragen l&#228;&#223;t uns Schritt f&#252;r Schritt den Weg zu einem nachhaltigen, auf Zukunft angelegten Weg, f&#252;r eine lebens- und liebenswerte Welt gehen. Unsere Partner in der &#214;kumene erm&#246;glichen uns eine Sicht von Au&#223;en auf unsere Situation und die Auswirkungen unseres Handelns.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Recherche des aktuellen Sachstands und seine Bewertung aus kirchlicher Sicht</li>
<li>Bildungsarbeit nach Innen und Aussen:</li>
<li>konkretes Handeln in der t&#228;glichen Praxis</li>
<li>Reflexion des eigenen Handelns</li>
</ul>
<p>in unterschiedlichen Themenfeldern:</p>
<ul>
<li>F&#246;rderung ziviler Friedensdienste , damit der Zusammenhang zwischen &#246;kologischen Kathastrophen, Ungerechtigkeit als Ursache von Unfrieden begegnet wird.</li>
<li>Verkn&#252;pfen von den drei Themen des Konzilliaren Prozesses in der Zusammenschau bei den Friedenstagen, Fortbildungen und Ausbildung.</li>
<li>Umweltmangementsystem Gr&#252;ner Hahn: Kirche muss glaubw&#252;rdig handeln; Industrie ist hier teilweise schon weiter, und nutzt die Potentiale der Imagebildung.</li>
<li>Umwelt als Thema der Visitationen</li>
<li>Projekt umweltgerechtes Einkaufen / Wirtschaften von EKD und kath. Bist&#252;mern in die Landeskirche und ihre Gemeinden einbringen.</li>
<li>Beratung der Kirchengemeinden bzw. vermitteln der Beratung durch die Landeskirche</li>
<li>Vom Reden zum Tun animieren. Vorbildhaftes Handeln in Gemeinden an andere Gemeinden weiterreichen. (Neue Brosch&#252;re zur Biodiversit&#228;t mit Best practice Projekten als Vorbild nutzen)</li>
<li>Verbindung der Themen Weltbev&#246;lkerung, Ern&#228;hrung, Armut, Gerechtigkeit, &#214;kologie herausstellen</li>
<li>Nat&#252;rliche Ressourcen, Klimawandel Konkurrenz um die Ressourcen</li>
<li>Kooperation mit au&#223;erkirchlichen Partnern zu den Themen Gerechtigkeit und Umwelt Frieden im Rahmen von B&#252;ndnissen wie der Klimaallianz, …</li>
<li>Nachhaltiger Umgang mit den Anvertrauten Ressourcen in &#246;konomischer und &#246;kologischer Hinsicht</li>
<li>Initieren und Beraten bei der Investition von R&#252;cklagen in nachhaltige ethische Investitionen (fairer Handel, &#246;kologisch oreintierter Einkauf, Windenergie, Solarenergie,…) nach best practice Kriterien mit harten Ausschlusskriterien</li>
<li>&#252;berlegtes Handeln bei den T&#228;glichen Entscheidungen. 30% richtige Entscheidungen sind besser als 100 % richtige &#220;berlegungen ohne konkretes Handeln.</li>
<li>umweltfreundliche (Gro&#223;-)veranstaltungen (Vorbilder Ev. Kirchentage).</li>
<li>Erstellung von Umweltbilanzen</li>
<li>CO2-Kompensation des Energieverbrauchs f&#252;r Mobilit&#228;t (Vorbild: EKD-Synode, VEM, …), Heizen, Ger&#228;tebetrieb in unserer Kirche</li>
<li>Nutzung von &#214;ffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn und Bus), wo m&#246;glich</li>
<li>Bildung von Fahrgemeinschaften bei Dienstreisen, wenn KFZ unbedingt notwendig.</li>
<li>Vermeidung von Flugverkehr, soweit m&#246;glich,</li>
<li>Energiesparender Technikeinsatz (EDV, Kopierer)</li>
</ul>
<p><strong> Wir machen Menschen mit unserem christlichen Glauben bekannt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundlagen unseres Glaubens geraten durch die verschiedensten Ver&#228;nderungen in Gesellschaft und Kirche in den Hintergrund. F&#252;r eine Zukunft als Kirche m&#252;ssen wir sprach­f&#228;hig &#252;ber unseren Glauben sein. Durch die Auseinandersetzung mit den Fragen von Wer­den (Sch&#246;pfung) und Vergehen (Tod) k&#246;nnen wir an die Grundfragen der Existenz ankn&#252;p­fen und Menschen helfen die biblischen Texte aus dem Kontext einer Agrargesellschaft in unserer heutige Zeit zu verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Bildungsarbeit / Ausbildung f&#252;r Mitarbeiter/innen zur Vermittlung von Hintergrundwissen f&#252;r die Entschl&#252;sselung biblischer Bilder und Gedanken (Bilder der b&#228;uerlichen Welt der biblischen Zeit sind in den heutigen Zusammenh&#228;ngen nur schwer zu verstehen)</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> Wir geben Menschen Gelegenheit, ihren Glauben zu teilen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Besch&#228;ftigung mit Fragen der &#214;kologie und Gesellschaft auf der Basis  des christlichen Glaubens gestalteten wir unsere Lebenswelt. Mit diesem handlungsorientiertem Ansatz, der die geistlich, spirituelle Weiterentwicklung und das glaubw&#252;rdige Handeln einschlie&#223;t, bieten sich M&#246;glichkeiten unseren Glauben konkret zu leben. Bei Begegnung  mit au&#223;erkirchlichen (Umwelt-)Gruppen er­geben sich so M&#246;glichkeiten &#252;ber die Motivation unseres Handelns zu sprechen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Biblisch begr&#252;ndete Bildungsarbeit f&#252;r Theologen und Laien</li>
<li>Einbringen von Themen des Konziliaren Prozesses in die normale gemeindliche Praxis und auch bei Bibelwochen</li>
</ul>
<h2><strong><br />
</strong></h2>
<p><strong> Wir bef&#228;higen Menschen, &#252;ber ihren Glauben zu sprechen.</strong></p>
<p>Kenntnis und Erfahren unseres Glaubens sind eine Basis unseres pers&#246;nlichen Glaubens. Die Sprachf&#228;higkeit mu&#223; einge&#252;bt werden. Hierzu kann die aktive und verantwortliche Mit­gestaltung des Gemeindelebens, insbesondere von Gottesdiensten beitragen. Themen mit einem hohem Alltagsbezug, wie Sch&#246;pfung und Erntedank erm&#246;glichen eine breite Beteili­gung unterschiedlichster Menschen, die so &#252;ber ihren Glauben nachdenken und sprechen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies bedeutet konkret:</strong></p>
<ul>
<li>Theologische Bildungsarbeit an den Grundthemen des Glaubens zu sch&#246;pfungsrelevanten Themen.</li>
<li>&#220;bersetzung der Bildugung einer Agrargesellschaft biblischer Zeit in unser heutige Welt.</li>
<li>Konkretes Handeln und seine theologische Begr&#252;ndung als Ansatzpunkt f&#252;r Gespr&#228;che mit kirchenfernen Menschen erkennen und so die Bedeutung des Glaubens f&#252;r das eigene Leben darstellen k&#246;nnen</li>
</ul>
<p>Perspektiven f&#252;r die Zukunftsf&#228;higkeit l&#246;sen sich von der Vergangenheit und schauen auf die M&#246;glichkeiten unserer Vision von einem Reich Gottes in dieser Welt und in der Zukunft.</p>
<p>Die Umweltarbeit in unserer Landeskirche setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen und wird gestaltet aus verschiedenen Ansatzpunkten mit unterschiedlichen Akteuren:</p>
<ul>
<li>Kammer f&#252;r Frieden und Umwelt</li>
<li>Umweltbeauftragung</li>
<li>Referat f&#252;r &#214;kumene und Mission</li>
<li>Gemeinden und ihren Gliedern</li>
</ul>
<p>und darf nicht auf Konservierung von Standpunkten und Handeln beschr&#228;nkt sein. Eine solche Betrachtung der Vergangenheit ist wichtig f&#252;r die Betrachtung der Basis und Herkunft unseres Handelns. F&#252;r den Zukunftsprozess, der auch die Glaubw&#252;rdigkeit des Handelns als Ma&#223;stab f&#252;r den Glauben sieht, richtet den Blick in die Zukunft.</p>
<p>Heinrich M&#252;hlenmeier<br />
Beauftragter f&#252;r Umweltfragen der Lippischen Landeskirche</p>
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		</item>
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		<title>Gr&#252;ner Hahn</title>
		<link>http://www.blog.muehlenmeier.net/2008/06/01/gruener-hahn/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 18:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Hahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kirchliche Umweltmangement hat auch in Lippe Einzug gehalten. So hat die Lutherische Kirchengemeinde Bergkirchen (Bad Salzuflen) auf dem 2. &#246;kumenischen Lippischen Kirchentag ihre Erfolge mit dem Gr&#252;nem Hahn  an einem Stand dargestellt.
Die Betreuung der Lippischen Kirchengemeinden und Einrichtungen auf ihrem Weg zur Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem Projekt der Ev. Kirche von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.kirchliches-umweltmanagement.de/" target="_blank">Kirchliche Umweltmangement</a> hat auch in Lippe Einzug gehalten. So hat die <a href="http://www.lippische-landeskirche.de/jsp/bergkirchen/" target="_blank">Lutherische Kirchengemeinde Bergkirchen (Bad Salzuflen)</a> auf dem<a href="http://www.kirchentag-lippe.de/" target="_blank"> 2. &#246;kumenischen Lippischen Kirchentag </a>ihre Erfolge mit dem Gr&#252;nem Hahn  an einem Stand dargestellt.</p>
<p>Die Betreuung der Lippischen Kirchengemeinden und Einrichtungen auf ihrem Weg zur Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem <a href="http://www.kirchliches-umweltmanagement.de/">Projekt</a> der <a href="http://www.ekvw.de">Ev. Kirche von Westfalen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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